Neustadt/WN (alois) - 09. - 11. April 2010
3-Tages-Fahrt in die Bundeshauptstadt
Mit fast 70 Personen startete der CSU OV am Freitag mit einem Doppeldecker zu einer 3-Tages-Fahrt in die Bundeshauptstadt, Stv. OV Christian Eiszrich hatte ein interessantes Programm zusammengestellt, dass auch den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht wurde.
Nach der Ankunft in Berlin und einem Mittagessen in der bayerischen Landesvertretung schloss sich am ersten Tag eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes und der Kuppel an. Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals wurden die Teilnehmer auch über alle Wesentlichkeiten des deutschen Bundestages informiert.
Den Abschluss des ersten Tages bildete eine gemeinsame Dampferfahrt auf der Spree.
Der Samstag Vormittag stand im Zeichen einer Stadtrundfahrt mit einem Reiseführer bei der neben allen wesentlichen Sehenswürdigkeiten auch viele weniger bekannte aber nicht minder interessante Gesichter unserer Bundeshauptstadt präsentiert wurden, auf dem Programm. Eine Führung durch einen Zeitzeugen durch das frühere Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen schloss sich an, bevor der weitere Tag den Teilnehmern zur freien Verfügung stand. Neben einer individuellen Erkundung vieler Berliner Sehenswürdigkeiten fand auch die an diesem Wochenende stattfindende " lange Nacht der Opern und Theater" bei der sich 68 Berliner Bühnen beteiligten das gesteigerte Interesse vieler unserer mitgereisten Theaterfreunde.
Den Abschluss bildete am Sonntag ein Besuch in Potsdam, der früheren Residenzstadt und heutigen Landeshauptstadt Brandenburgs. Der singende Stadtführer Hans Joachim Petz verstand es in der Uniform von König Friedrich Wilhelm IV mit Gesang Gedichten und Anekdoten die lange Geschichte der Stadt aufzuzeigen und zu erzählen und begeisterte unsere Reisegruppe.

Der CSU Ortsverband gratulierte dem CSU-Mitglied Alexander Bach zum 50. Geburtstag ..... - Dezember 2009

Neu-Fünfziger Alexander Bach und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.
Der CSU Ortsverband gratulierte dem langjährigen Mitglied Hans Nickl zum 70. Geburtstag ..... - Oktober 2009

Von links:
1. Bürgermeister Rupert Troppmann, Hans Nickl, 2. Bürgermeister Heiner Maier und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.
CSU-Fraktionsvorsitzender Josef "Joe" Arnold feiert 50. Geburtstag ..... - September 2009
Unser Fraktionsvorsitzender Joe Arnold feierte am 3. Sept. mit Familie, Verwandtschaft, vielen beruflichen Kollegen aus Bäckereien und Bäko, und den Mitgliedern des Neustädter Stadtrates seinen 50. Geburtstag. Bürgermeister Rupert Troppmann erinnerte an viele Highlights seiner Stadtratstätigkeit in nunmehr bereits vier Wahlperioden und würdigte viele besondere Leistungen für seine Heimatstadt.

Im Namen des CSU Fraktion gratulierten seine Stellvertreterin Gabi Fröhlich und Stellvertreter Christian Eiszrich (links).

Bereits am Vorabend bedankte sich der CSU Ortsverband mit Schatzmeister Hans Schreyegg, Vorsitzenden Alois Zehrer und Schriftführer Thomas Schneeberger (v.r.n.l.) bei einem seiner exponierten Aushängeschilder für seine langjährige aktive Mitarbeit und immer bereitwillige und tatkräftige Unterstützung.
Neustadt/WN (krb) - 29. August 2009
CSU Weinfest mit lieblicher Ludmilla
Das Weinfest des CSU Ortsverbandes gehört inzwischen seit vielen Jahren zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Neustadt.

Immer am letzten Samstag im August wird zu einem süffigen Wein aus den Weinbergen der Fürstin Bettina von Lobkowicz in Melnik und zu einheimischen Bier eingeladen.

Die Voraussetzungen für ein gelungenes Fest waren in diesem Jahr gut. Obwohl die Temperaturen in den Abendstunden etwas frisch wurden, tat dies der guten Laune keinen Abbruch. Ausgezeichneter weißer Landwein und trockener Rotwein erfreute die Besucher ebenso wie Bier aus einer Brauerei aus dem Landkreis.

Natürlich kamen einige Besucher auch wegen der sehr guten gegrillten Makrelen von Bernhard Weiß. Er versteht es alle Jahre die Gäste mit den Fischen anzulocken.
Auch die Brotzeiten der Frauen Union wie Fischsemmeln, Wurstsalat, Mettwurstbrot oder Käseduo fanden reißenden Absatz. FU-Vorsitzende Marianne Lebegern hatte mit ihren fleißigen Helferinnen alle Hände voll zu tun.

Leider brachte aber ein Regenschauer gegen 21.30 Uhr ein schnelles Ende für das CSU Fest. Trotz allem zeigte sich CSU-Vorsitzender Alois Zehrer sehr zufrieden mit dem Besuch und Umsatz.
Dr. Peter Ramsauer zu Besuch in der Kreisstadt - 27. August 2009


CSU-Mitglied Hans "Stutz" Völkl feiert 70. Geburtstag ..... - August 2009

Von links:
2. Bürgermeister Heiner Maier, Hans "Stutz" Völkl, Fraktionsvorsitzender Joe Arnold und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.
CSU-Stadtrat Ludwig Fritsch feiert 65. Geburtstag ..... - April 2009

Von links:
Hans Schreyegg, Ludwig Fritsch, Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Fraktionsvorsitzender Joe Arnold und 2. Bürgermeister Heiner Maier.
Alois Zehrer einstimmig zum Vorsitzenden gewählt
Die Neustädter CSU hat in einer
beeindruckenden Versammlung die Weichen für
die kommenden Jahre gestellt. Nach den
großartigen Erfolgen bei der Kommunalwahl
wurde nun auch im CSU Ortsverband Signale
für die Zukunft gestellt. Ein einstimmiges
Ergebnis gab es bei der Wahl zum
Ortsvorsitzenden. Alois Zehrer erhielt ein
Votum, dass es so noch nie gab. Bei den
Stellvertretern rückte der JU Vorsitzende
Christian Eiszrich zum stellvertretenden CSU
Vorsitzenden nach und bei den Beisitzern gab
mit Benedikt Grimm ein deutliches Zeichen in
Richtung Jugend. Bei all der guten Stimmung
wurde jedoch immer wieder an den
verstorbenen Franz Gleixner erinnert, der
für diesen Erfolg den Grundstein legte.
Beinahe hätten im Nebenzimmer des Gasthauses
„Deutsche Eiche“ die Stühle nicht
ausgereicht, so groß war die Beteiligung an
der Jahreshauptversammlung des CSU
Ortsverbandes.
In seinem Rechenschaftsbericht ging Alois
Zehrer auf die Schwerpunkte der Arbeit ein,
die mit der erfolgreichen Kommunalwahl ihren
Höhepunkt hatte. Enttäuschend dagegen war
für die Neustädter CSU das Ergebnis der
Landtags- und Bezirkstagswahl. „Und sehen
wir es nüchtern: Der Erfolg der FDP und
Freien Wähler hat unsere Region nicht weiter
gebracht. Waren wir bisher mit fünf
Abgeordneten im Bezirks- und Landtag
vertreten, so sind es jetzt nur mehr drei.“
Noch immer tief betroffen ging Alois Zehrer
auf das Ableben von Franz Gleixner ein. „Wir
vermissen seine lebenslustige Art und sein
immer auf Ausgleich bedachtes Wesen. Wir
vermissen ihn als Ratgeber und Freund.“ Für
die anstehenden Neuwahlen betonte Zehrer,
dass der Einstieg in den Generationswechsel
vollzogen werden muss.
Bürgermeister Rupert Troppmann lobte die
großartige Arbeit von Alois Zehrer und
überreichte ihm für all das gezeigte
Engagement ein Geschenk.
In seinem Bericht aus Sicht der CSU-Fraktion
betonte Josef Arnold, dass die letzten zehn
Jahre große Veränderungen mitgebracht haben.
„Noch in diesem Jahr können wir die
lückenlose Betreuung für Kinder, von der
Geburt bis einschließlich der Schulen
sicherstellen. Erstmals wurde der Haushalt
im Stadtrat im Januar verabschiedet und
junge Nachwuchspolitiker sind bei der CSU
nachgerückt. Nur in der CSU bekommen die
jungen Leute eine Chance.“ Auch auf die
Gewerbeansiedlung ging Arnold ein: „Was
viele über Jahre nicht für möglich hielten,
gelang unserem neuen Bürgermeister schon im
ersten Jahr.“
Bei den anschließenden
Neuwahlen, die in gewohnt gekonnter
Manier durch Hans Schreyegg durchgeführt
wurden, gab es folgendes Ergebnis: 1.
Vorsitzender Alois Zehrer; stellvertretende
Vorsitzende Gabi Fröhlich, Christian
Eiszrich und Bernhard Knauer; Schriftführer
Thomas Schneeberger; Kassier Hans Schreyegg;
Kassenprüfer Hans Simmerl und Michael Hauer;
Beisitzer: Josef Arnold, Alexander Bach,
Benedikt Grimm, Heiner Maier, Thomas Spörl,
Rupert Troppmann, Oliver Völkl, Renate Weiß
und Reinhold Zapf; als Delegierte zur
Kreisversammlung wurden gewählt: Alois
Zehrer, Christian Eiszrich, Rupert
Troppmann, Heiner Maier, Hans Schreyegg,
Marianne Lebegern, Matthias Kraft und
Benedikt Grimm.
CSU Kreisvorsitzender Simon Wittmann Sprach
über Bürgermeister Rupert Troppmann von
einem Glücksfall für Neustadt. Er lobte auch
das Engagement der beiden Kreisräte Ludwig
Bayer und Christian Eiszrich, die die
Diskussion über die Turnhallengebühren
wieder ins Gespräch brachten.
Zum Ende der Veranstaltung stellte sich der
Listenkandidat bei der Europawahl Benjamin
Zeitler aus Wildenau vor. Er betonte die
Wichtigkeit der Wahlen, gerade für Bayern.
„Nur wenn wir eine gute Wahlbeteiligung
schaffen, wird auch Bayern durch die CSU in
Europa vertreten sein.“
Einrichtung hat sich verändert - CSU informiert sich über Tagesstätte - Für Kleinkinder mittlerweile Warteliste
- 2008
Das umfangreiche
Betreuungsangebot der Kindertagesstätte St.
Joseph stand im Mittelpunkt eines Besuches
der CSU. Anlässlich des geplanten Abrisses
des früheren Waisenhauses und des Neubaus
einer Kinderkrippe informierten sich die
Christsozialen über die Einrichtung.
Fraktionsvorsitzender Josef Arnold hob den
großen Stellenwert der Vorschule für die
Stadtpolitik hervor. "Viele Entscheidungen
im Stadtrat haben sich mit dieser
Einrichtung beschäftigt. Dabei haben sich
die Anforderungen wesentlich geändert. Die
Ideologie ist in den Hintergrund getreten.
Im Vordergrund stehen nun die Bedürfnisse
der Eltern", meinte er.
Vor über 20 Mitgliedern des Ortsverbandes,
der Fraktion und der Frauen-Union stellte
Leiterin Monika Wittmann das Konzept vor.
"Bei der Zahl der Kinder hat sich in den
vergangenen Jahren nichts geändert. Sieht
man sich die Betreuung der 110 Kindern aber
näher an, so hat sich ein wesentlicher
Wandel vollzogen", erklärte die Leiterin. 15
Kinder ab zwei Jahren würden in der
Kleinkindgruppe betreut. "77 Kinder besuchen
die drei Kindergartengruppen, und 18 Kinder
bis zur vierten Klasse gehören zur
Hortgruppe", erläuterte Wittmann. Die
städtische Kindertagesstätte sei von 7 bis
16.45 Uhr geöffnet. Dabei würden 23 Kinder
drei bis vier Stunden, 50 Kinder vier bis
fünf Stunden sowie fünf Kinder gar über neun
Stunden betreut.
Auch bei den
Religionsgemeinschaften gibt es mittlerweile
einen bunten Mix. 73 Kinder bekennen sich
zur römisch-katholischen Kirche, zwölf sind
evangelisch, drei islamistisch und 21 Kinder
ohne Religionszugehörigkeit. Ein Kind ist
orthodox. Insgesamt stehen als
Betreuungspersonal fünf Erzieherinnen und
Kinderpflegerinnen, eine Berufspraktikantin
sowie eine Erziehungspraktikantin zur
Verfügung.
Bei der Diskussion beantwortete die
engagierte Leiterin viele Fragen. Die CSU
erfuhr dabei, dass derzeit alle Plätze
belegt sind und es sogar eine Warteliste für
die Kleinkindergruppe gibt. "Wittmann:
"Darauf stehen derzeit sieben Namen." Auch
für das kommende Jahr sei mit keinem freien
Platz zu rechnen.
Als sehr positiv bewerteten die
Christsozialen die ausgedehnten
Betreuungszeiten, die sich an den
Bedürfnissen der Eltern orientierten. Nur an
24 Werktagen ist die Einrichtung
geschlossen. Das sei eine annehmbare Zeit,
meinte die CSU.
Bei einem Rundgang besichtigten die Gäste
alle Zimmer. Stellvertretender
Ortsvorsitzender Alois Zehrer dankte Monika
Wittmann mit einem Blumenstrauß für die
kompetenten Auskünfte. "Es zeigt sich, dass
die geplanten Maßnahmen erforderlich und der
Zeit angemessen sind. Der vom Stadtrat und
Bürgermeister Rupert Troppmann beschlossene
Abbruch wird eine räumliche Verbesserung
bringen, wenn auch bei so manch einem
Stadtrat sehr viel Herzblut an diesem Haus
hängt", meinte Zehrer.
Troppmann wagt sich an Stadtplatz heran - Bürgermeister zieht nach sechs Monaten im Amt Bilanz - Einwohner zur Zivilcourage aufgefordert - 2008
Bürgermeister Rupert
Troppmann will nun auch die
Stadtplatz-Gestaltung in Angriff nehmen.
Beim politischen Frühschoppen der CSU am
Sonntag den 02. November in der Zoiglstube "Beim Brucksaler"
erklärte er, dass es sein Ziel sei, bis
nächstes Jahr eine fertige Planung in der
Schublade zu haben.
Troppmann zog vor vielen Parteifreunden eine
Bilanz der ersten sechs Monate. Anhand
zahlreicher Beispiele zeigte er, dass ihm
auch Kleinigkeiten wichtig sind. "Wir haben
unsere Wahlaussage ,Näher am Menschen' mit
zahlreichen Aktionen in die Tat umgesetzt",
meinte er.
1. Bürgermeister Rupert Troppmann (Foto: Archiv)
Ein neuer Geist sei im Rathaus eingekehrt.
Der Bürgermeister hob die verlängerten
Öffnungszeiten hervor und sprach von einem
ausgezeichneten Miteinander von Verwaltung,
Bauhof, Kindergarten und Hausmeistern. Ein
Ziel sei es, die Bürger aktiv in das
Stadtgeschehen einzubeziehen. Erste Erfolge
seien schon bei der Planung des Bürgerfestes
in der Freyung sowie des Maibaumfestes am
Schlossplatz sichtbar.
"Einige umgesetzte Kleinigkeiten wie neue
Fahnenmasten oder die Entfernung der
Verkehrstafel für Rechtsabbieger vor dem
Rathaus haben viele sicherlich gar nicht
bemerkt", meinte er. Ein langgehegter Wunsch
sei mit dem Fußweg vom Altenheim zum
Friedhof Wirklichkeit geworden. Ein
Radwegstück an der Magdeburger Straße sei
mit ganz wenig Aufwand trockengelegt worden
und damit ganzjährig befahrbar. "Auch beim
Abriss der früheren Osram-Kamine haben wir
eine Lösung gefunden." Als ein sehr
positives Zeichen wertete der Bürgermeister
die Patenschaften aller Schulen für Wege im
Felixwald.
Ein Gebot der Stunde sei es
auch, die Informationspolitik zu ändern. Bei
der Gehwegreinigung müsse die Stadt
gegenüber den Bürgern konsequent vorgehen.
"Bei der Kinderkrippe suchen wir nach einer
finanzierbaren Lösung." Troppmann forderte
alle Bürger auf, mit offenen Augen durch die
Stadt zu gehen. "Die Neustädter müssen
Zivilcourage beweisen und Randalierer in die
Schranken weisen." Der Bürgermeister will
auch einen intensiveren Austausch mit
Neustadt/Hessen fördern. "Viele Vereine
haben schon sehr gute Verbindungen dorthin,
die wir bestimmt weiter ausbauen können."
Ein Lob gab es für den Landkreis, mit dem
die Stadt gut zusammenarbeite.
Der Rathauschef strebt nach der
EDV-Zusammenarbeit nun auch die Anbindung
des Rathauses und der Schulen an das
Energie-Gebäudemanagement des Landratsamtes
an. Sehr positiv sah er die Abschaffung der
Hallengebühren.
CSU-Mitglied Max Wagner feiert 70. Geburtstag ..... - Oktober 2008

Von links:
Stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Max Wagner, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann, 2. Bürgermeister Heiner Maier und Bernhard Steghöfer.
CSU-Mitglied Monika Kappert feiert 60. Geburtstag ..... - September 2008
Von links:
Fraktionsvorsitzender Joe Arnold, FU-Vorsitzende Marianne Lebegern, stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Monika Kappert, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann und 2. Bürgermeister Heiner Maier.
Bezirk investiert viel Geld - Lothar Höher überzeugt bei Zoigl-Frühschoppen - 2008
Den
Weidener Bürgermeister Lothar Höher hatte
sich der CSU-Ortsverband zum
Zoigl-Frühschoppen beim "Brucksaler"
eingeladen. Der Direktkandidat zum
Bezirkstag überzeugte die zahlreichen
Besucher.
Bevor der Gast aktuelle Infos zur Landtags-
und Bezirkstagswahl gab, mussten die
Mitglieder unter der souveränen Leitung von
Hans Schreyegg die Delegierten und
Ersatzdelegierten für die besondere
Kreisvertreterversammlung zur Bundes- und
Europawahl wählen. Die Delegierten sind:
Hans Schreyegg, Rupert Troppmann, Christian
Eiszrich, Heiner Maier, Alois Zehrer, Thomas
Hauer, Bernhard Knauer und Marianne
Lebegern.
Laut Höher sind sind die eigentlichen Gegner
die Freien Wähler. "Sie sind es, die uns die
Stimmen wegnehmen, obwohl viele von ihnen
auf unserer Seite stehen." Zur Bezirkswahl
bemerkte er, dass diese oftmals unterschätzt
werde. "Immerhin investiert der Bezirk in
das Bezirkskrankenhaus in Wöllershof 17,5
Millionen Euro."
Zur Landtagswahl bemerkte er, dass es einzig
und allein um die Mehrheit der CSU gehe und
nicht um das Ergebnis. "Es kann nicht sein,
dass vier Parteien eine Regierung stellen
wollen und die SPD mit 20 Prozent das Sagen
hat." Die Freien Wähler seien in den
Kommunen durchaus eine Alternative. "Doch
was wollen die im Landtag? Sie besitzen
keine Kontakte, und keiner kennt sie."
Weiße und rote "Ludmilla" begeistert Gäste
CSU feiert Weinfest hinter Schlossbrunnen - Beste Unterhaltung auch ohne Musik - 30. August 2008
Der Wein aus Böhmen, aus den
Weinbergen der Fürstin Bettina von
Lobkowicz, hat es den Christsozialen in
Neustadt angetan. Seit über zehn Jahren lädt
die CSU am letzten Samstag im August zum
Weinfest ein. Zwischen den beiden
Lobkowitz-Schlössern, etwas versteckt hinter
dem Schlossbrunnen, lässt es sich vorzüglich
feiern.
Stellvertretender Parteichef Alois Zehrer
hatte im Vorfeld mit der Vorsitzenden der
Frauen-Union,
Marianne Lebegern, alles bestens
organisiert. Den Weintransport aus Böhmen
hatte Stadtrat Bernhard Knauer übernommen.

Zusammen mit dem CSU Ortsvorsitzenden Franz Gleixner (Bildmitte) konnte mit einem Glas Ludmilla auf ein gutes Gelingen des Festes angestoßen werden. (von links nach rechts: Marianne Lebegern, Jürgen Hecht, Marianne Rauh, Heiner Maier, Petra Dettenhöfer und Alois Zehrer).
Kurz nach 17 Uhr füllten sich die Bänke und
gut eine Stunde später war kein freier Platz
mehr zu finden. Als dann noch der OWV seine
Ausflugsfahrt am Stadtplatz beendete musste
gar mit den Plätzen improvisiert werden.
Neben der weißen und roten "Ludmilla", die
heuer von allen gelobt wurde, gab es auch
Bier einer einheimischen Brauerei. Für das
leibliche Wohl sorgte die Frauen-Union mit
Käse und Brotaufstrichen.

Anziehungspunkt war auch der Makrelengrill von Bernhard Weiß.
Zehrer freute sich, dass auch die Kandidaten der anstehenden Wahlen, Petra Dettenhöfer, Georg Stahl und Marianne Rauh, gekommen waren. Als angenehm empfanden es viele Gäste, dass sie sich ohne laute Musik bestens unterhalten konnte.
Auch eigene Partei kritisiert - Petra Dettenhöfer bei CSU kämpferisch - Debatte um Transrapid-Gelder - 2008
CSU-Landtagskandidatin Petra Dettenhöfer hatte in der Jahreshauptversammlung der CSU keinen leichten Stand. Die Diskussion zeigte, dass viele Mitglieder mit Entscheidungen der Partei nicht ganz zufrieden sind.
Dettenhöfer unterstrich beim sehr engagierten Auftritt in
der Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal des
Gasthofs "Deutsche Eiche", dass sie sich nicht mit allen
derzeitigen Gegebenheiten abfinden will: "Ich habe im
Bezirkstag bewiesen, was ich für Weiden und Neustadt leisten
kann. Das Gleiche werde ich auch in München umsetzen."
Fleißige Menschen
Die Landtags-Direktkandidatin
bezeichnete die Bayern als fleißige Menschen, die ihr Land
bereits weit vorangebracht hätten. "Dazu hat aber auch die
CSU keinen unerheblichen Beitrag geleistet." Dettenhöfer
gestand aber auch Fehler der Partei wie die Einführung des
achtstufigen Gymnasiums und auch das
Nichtraucherschutzgesetz, das man besser hätte machen
können, ein.
Kritik am "Drachengeld"
Die Rednerin ging auf die
Förderung des Grenzlandes und die Verteilung der 490
Millionen Euro aus dem gescheiterten Transrapid-Projekt. An
diesem Thema entzündeten sich teilweise hitzige
Diskussionen. Die Millionen für den Further Drachen
rechtfertigte sie damit, dass diese Technologie auch in der
Raumfahrt, zum Beispiel bei einem Roboter für eine
Marsmission, eingesetzt werden könne.
Zahlreiche Diskussionsteilnehmer sahen die Mitte und den Norden der Oberpfalz trotzdem als vernachlässigt an. Hierzu stellte Dettenhöfer kämpferisch fest: "Ich habe zum Beispiel für Wöllershof sehr viel erreicht. Diesen Einsatz im Bezirkstag werde ich auch in München für unsere Heimat zeigen." Nach über zwei Stunden Rede und zahlreichen Wortmeldungen dankte stellvertretender Vorsitzender Alois Zehrer der Referentin mit einem "geistigen Tropfen".
Zehrer selbst ging in seinem Rechenschaftsbericht auf das
Ergebnis der Kommunalwahlen in Neustadt ein. Zufrieden und
unter dem Beifall der Mitglieder stellte er fest: "Wir haben
einen Erfolg erzielt, den wir uns erarbeitet haben." Er
dankte allen, die dazu beigetragen haben und lobte die
Geschlossenheit von CSU, Frauen-Union und Junger Union.
"Bereits in den ersten 90 Tagen haben unser Bürgermeister
Rupert Troppmann und die CSU-Stadträte gezeigt, was möglich
ist." Unter lang anhaltendem Beifall lobte Bürgermeister
Troppmann Zehrer als den Motor im Wahlkampf.
Wieder Weinfest geplant
Zehrer gab außerdem bekannt,
dass das Weinfest der CSU am 30. August vor dem Landratsamt
steigt. Am 7. September ist ein Frühschoppen mit
Bezirkstagskandidat Lothar Höher beim "Brucksaler".
CSU-Mitglied Herrmann Müller feiert 70. Geburtstag ..... - Juli 2008

Von links:
Herrmann Müller, Fraktionsvorsitzender Joe Arnold, stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann und 2. Bürgermeister Heiner Maier.




