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Aktuelle Informationen
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Entwicklung der Schiedsrichterzahlen in der Gruppe Weiden
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Jahr |
SR-Stand
zum 31.12. |
Aktive SR |
Passive SR |
ges. Spiele |
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2000 |
228 |
132 |
18 |
6302 |
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2001 |
225 |
158 |
24 |
5814 |
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2002 |
227 |
130 |
22 |
5418 |
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2003 |
234 |
203 |
31 |
4896 |
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2004 |
230 |
188 |
42 |
5110 |
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2005 |
242 |
197 |
45 |
4729 |
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2006 |
234 |
186 |
48 |
3859 |
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2007 |
253 |
213 |
40 |
4100 |
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2008 |
275 |
234 |
41 |
4305 |
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2009 |
287 |
242 |
45 |
4285 |
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GSO Wahl am 05.02.2010 |
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Am 05.02.2010 fand die Wahl zum
Gruppenschiedsrichterobmann der Gruppe Weiden statt. Als einziger
Kandidat für dieses Amt stellt sich erneut Wilhelm Hirsch zur Verfügung.
Mit überwältigender Mehrheit wurde Hirsch in sein Amt für die nächsten
vier Jahre bestätigt. Seine Arbeit setzt er mit dem gleichen Team fort.
(v.l.n.r..
Wilhelm HIRSCH, Walter Hanauer, Manfred Naber und stellv. Obmann Edgar
GÖTZ.
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| Schiedsrichter
Weihnachtsfeier 2009 mit zahlreichen Ehrungen |
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Am 15.12. fand die Weihnachtsfeier der Gruppe Weiden
mit vielen Gästen und Schiedsrichtern statt. Unter der Leitung von
Obmann Wilhelm Hirsch konnte dieser auch zahlreiche Ehrungen vornehmen.
[mehr... ]
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Funkfahnen für die Schiedsrichter-Gruppe |
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Bei Internationalen Spielen
verfügen die Schiedsrichter und ihre Assistenten über technische
Hilfsmittel, seit der Weltmeisterschaft über ein Funksprechsystem
(headset) und über Funkleitfahnen; diese sind auch in Bundesligaspielen
nicht mehr wegzudenken.
Die beiden Fahnenstäbe sind
mit einem Sender ausgestattet; durch Drücken
eines
Knopfes am Stab wird am Empfänger, den der Schiedsrichter am Arm unter
seinem Trikot trägt, eine Vibration und ein zweistufiger Signalton
ausgelöst. Die Bodenplatte des Empfängers ist ergonomisch dem Arm
angepasst; als Stromquelle dienen handelsübliche Batterien, die sich im
Empfänger befinden. Durch die verschiedenen Signaltöne kann der Referee
den Kontakt zu dem jeweiligen Assistenten zuordnen.
Um die Leistungen ihrer Schiedsrichter dadurch zu Verbessern, hat auch
die Gruppe Weiden nun einen Satz Funkfahnen.
Jeder
Schiedsrichter der mit einem Gespann unterwegs ist kann sich frühzeitig
bei Stephan Hubmann [siehe Kontaktseite] anmelden um die Fahnen für sich
Reservieren zu lassen. |
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Rückspiel der Gruppe Weiden gegen die Gruppe
Amberg |
Auf Idee von KSO Willi Hirsch fand im
Juli 2008 in Störnstein das Vorspiel der beiden Ü-40 Teams statt,
das Weiden knapp mit 1:0 für sich entschied.

Amberg v.l.n.r. stehend: Norbert
Meier (SpVgg ebermannsdorf), Robert Schißlbauer (FC Amberg),
Boris Finkel (FSV Gärbershof), Ludwig Hirn (SV Freudenberg),
Hans Weigl (TSV Theuern) Anton Münch (DJK Amberg)knieend:
Tormann MArkus Neumeyer (TSV Kümmersbruck), Reinhold Roth (ASV
Schwend) Gerhard Stache (TuS Schnaittenbach), Wolfgang Schötz
(SV HAhnbach), Jürgen Stauber (SVL Traßlberg) quer liegend: SR
Kai Thiele (DJK Gebenbach) - SRA'innen: Steffi Moser (SGS
Amberg) und Marina Maurukas (SC Germania Amberg)
Das geplante Rückspiel für Juli 2009
musste Weiden kurzfristig absagen; um dieses Spiel noch in seiner
Amtsperiode unterzubringen vereinbarte Amberg's Obmann THomas Gebele
den Ausweichtermin für 18. September.
Beide Gruppen starteten zunächst mit
10 Spieler; in dieser Phase verzeichnete Weiden bereits einen
Pfostenschuss.
Nachdem beide "voll" waren kam Amberg
besser ins Spiel und ging durch Treffer von Boris Finkel und Ludwig
Hirn mit 2:0 in Führung. Zwei weitere Tore durch Boris Finkel und
Norbert Meier brachte Amberg mit 4:0 in Führung; kurz vor Ende
erzielte Weiden den verdienten Ehrentreffer.
Alle Akteure machten es dem SR-Gespann
um Bezirksligs-Referee Kai Thiele leicht mit seinen Mädels (steffi
Moser und Marina Maurukas) an der Linie.
Anschließend saß man noch ein wenig im
Sportzentrum Kümmersbruck zusammen bei Leberkäs mit Kartoffelsalat
und Freibier; leider sagte der Musikant am Tag zuvor ab,
sodass die musikalische "Revance" ausfiel, dafür aber die Gespräche
am Tisch besser zu verstehen waren.
Beide Obmänner waren sich einig, dies
in der nächsten Wahlperiode zu wiederholen.
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Schiedsrichterassistenten in der Kreisliga.... |
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Ein Thema, das
derzeit die Schiedsrichter in der Oberpfalz bewegt, ist die Einführung
von SR-Teams in der Kreisliga. Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass die
Initiative hierzu nicht vom BSA, sondern von einer Gruppe ausging, wobei
der BSA dem Vorhaben natürlich positiv gegenübersteht, weil dann die
jungen Schiedsrichter bereits mit Gespann-Erfahrung in die Bezirksliga
kommen und so die vielen jungen Leute, die zu unseren Neulingslehrgängen
kommen, in ihren neuen Hobby auch beschäftigt werden können. Eine vom
Bezirksvorsitzenden Max Karl und den Kreisspielleitern durchgeführte
Umfrage unter den Kreisliga-Vereinen hat ergeben, dass knapp 70 Prozent
dies befürworten (und damit auch bezahlen) würden. Allerdings regten
sich in einigen Gruppen seit der positiven Grundsatz-Entscheidung im
Herbst Zweifel, ob dies tatsächlich umgesetzt werden kann, ohne die
Besetzung der B-Klassen und der Junioren zu gefährden. Der erweiterte
BFV-Bezirksausschuss vertrat im Mai dazu die Meinung, dass die
Einführung flächendeckend erfolgen müsse oder gänzlich darauf zu
verzichten sei. In der BSA-Qualifikationssitzung im Juni äußerten die
Vertreter der SR-Gruppen jetzt den Wunsch, dass der Kreis I bereits zum
Saisonbeginn 2009/10 mit dem Einsatz von SR-Teams in der Kreisliga
beginnt und die anderen Kreise in einem Jahr nachziehen. Soweit der
Sachstand: Es bleibt nun abzuwartend, ob die Mitglieder des
Bezirksausschusses als übergeordnetes Gremium von ihrem Mai-Beschluss
abrücken und auch diese Vorgehensweise mittragen.
[Quelle
Info-Heft des BSA zur Qualifikation 2008/2009] |
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Meldung des Schiedsrichters im
Spielberichtsbogen |
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Hier findet Ihr eine Übersicht über die
Inhalte einer Schiedsrichter-Meldung. Bei Problemen, hinsichtlich der
Verfassung einer Meldung, können alle Schiedsrichter die in der
Kontaktseite befindlichen Ansprechpartner anrufen. [mehr... ] |
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Neue Jahrgangsstufen bei den Senioren |
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Die Jahrgänge für die Zuordnung zu den Altergruppen
der Senioren werden ab 01.01.2009 geändert.
So wurde das Alter für die Senioren A vom 32. bis 40. Lebensjahr
festgelegt. Als Senioren B spielen Fußballer vom 40. bis zum 45.
Lebensjahr. Danach bis zum 50. Lebensjahr werden sie in die Senioren C
eingereiht. Spieler, die älter als 50 Jahre sind gehören der Ehrenliga
an.
Bei der Zuordnung zählt immer das Geburtsjahr. |
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Keine Gewalt im Jugendbereich - Kampagne des
Bayerischen Fußball Verbandes |
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„Keine
Gewalt im Jugendbereich“, diese vom Bayerischen-Fußball-Verband ins
Leben gerufene Kampagne wurde für dieses Jahr am Freitagabend beim
Bezirksoberligaspiel der D-Junioren zwischen dem FC Weiden-Ost und der
SpVgg Weiden auch im Fußballkreis Weiden gestartet. War es im Vorjahr
noch Kreisjugendleiter Karl Fenzl, der für die Aktion vor Ort
verantwortlich war, so waren heuer die Schiedsrichter federführend. Vom
Verbandsschiedsrichterausschuss wurden die einzelnen
Kreisschiedsrichtervereinigung
mit
der Durchführung beauftragt. Auf großen Plakaten wird derzeit in allen
Sportheimen auf die Aktion aufmerksam gemacht. Bei der
Auftaktveranstaltung am Freitagabend wurden an die Zuschauer „Flyer“
verteilt, auf denen namens der Nachwuchsfußballer den Zuschauern für das
Anfeuern gedankt, gleichzeitig aber auch gebeten wurde „lasst uns
spielen und Spaß haben“. So soll erreicht werden, dass negative Zurufe
oder gar Beschimpfungen vom Spielfeldrand her unterbleiben. Schließlich
geht es darum den jungen Fußballern und auch jungen
Nachwuchsschiedsrichtern den Spaß am Fußball nicht zu vermiesen. Nicht
ein Einzelner steht auf dem Platz, sondern eine ganze Mannschaft gewinnt
oder verliert. Der BFV-Flyer enthält zudem acht (wichtige) Tipps für
Fußballmütter und –väter. Für die Kreisschiedsrichtervereinigung waren
Obmann Willi Hirsch (Floß) und stellv. Obmann Edgar Götz (Weiden) zum
Start der Kampagne gekommen. Kreisjugendleiter Karl Fenzl erläuterte vor
dem Spiel den Spielern der beiden Mannschaften Sinn und Zweck dieser
Aktion. |
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Bundesliga Schiedsrichter Deniz Aytekin zu
Besuch 09.02.2009 |
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Knapp
110 Schiedsrichter im Schützenhaus verfolgten aufmerksam und ganz
still den Worten von Bundesliga Schieds-richter Deniz Aytekin. In seinem knapp 60 Minuten langen Ausführungen ließ der 30-
jährige 2-fache Familienvater Resümee über seinen Werdegang bis zum
Oberhaus passieren. Aytekin der seine Schiedsrichterprüfung 1995 ablegte
und für den TSV Altenberg seine Spiele pfeift, präsentierte sich
durchaus als "antastbare Person" während seines gesamten Vortrages.
Keineswegs überheblich zeigte er den anwesenden Schiedsrichtern wie es
in den "Profi Ligen" zugeht. Der Inhaber einer Internetfirma mit knapp
75 Mitarbeitern zeigte klar und deutlich auch die Entbehrungen die
dieses "hohe Amt" eines Bundesliga Referees mit sich bringt. Spätestens
ab dieser Versammlung dürfte wohl jedem klar geworden sein, dass ein
Schiedsrichter in der höchsten Spielklasse des DFB durchaus auch nur ein
Mensch ist, dessen Weg aber bis dorthin durchaus Steinig und Schwer sein
kann. Ehrlich, aufrichtig und durchaus symphatisch präsentierte sich
Deniz, der auch seinen einen oder anderen Fehler zugestehte.
Gruppenobmann Wilhelm Hirsch überreichte dem Referenten zur Erinnerung
ein kleines Präsent.
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Amtliche
Mitteilungen des Bezirks Oberpfalz |
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Hier finden Sie
die amtlichen Mitteilungen des Bezirks Oberpfalz. [mehr... ] |
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